Rilke

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Auf der Suche nach Werken vergessener Schriftstellerinnen

Wer Lust hat auf Entdeckungen und überraschende Funde, auf Autorinnen, die garantiert niemand (mehr) kennt, die nie auf perlentaucher.de rezensiert wurden und über deren Leben man kaum noch etwas in Erfahrung bringen kann, ist in der Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs genau am richtigen Ort. Seit 2022 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Erwerbung von Erstausgaben von Schriftstellerinnen. Viele von ihnen sind heute in Vergessenheit geraten.

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Rilke in Taiwan: eine Übersetzungsgeschichte

»Ich lieb ein pulsierendes Leben, / Das prickelt und schwellet und quillt, / Ein ewiges Senken und Heben, / Ein Sehnen, das niemals sich stillt.« (Rainer Maria Rilke) Anlässlich des Doppeljubiläums von Rainer Maria Rilke wird der Dichter auch in in Taiwan gefeiert. Unter anderem mit einer Übersetzung.

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Vorgestellt: Anna Rheinsberg

Im Leben und Werk der 1956 in Berlin geborenen Anna Rheinsberg spielen Frauen eine zentrale Rolle. »Ohne Frauen wäre ich nichts geworden. Ich hätte nie schreiben, nie sprechen gelernt«. So heißt es in ›Baum, wo der Wolf singt‹ (erschienen in der taz, 13.11.1987), Anna Rheinsbergs »polemisch-persönlichen« Resümee nach zehn Jahren Schreiben. Keine Klage soll es sein, sondern eine Hymne. Eine Hymne auf das Schreiben, das weibliche Schreiben.

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