The Wayback Machine - https://web.archive.org/web/20191021222320/https://kirche.social/@luki

Timotheus freut sich ĂŒber RĂŒckmeldungen und Diskussionen zu im Forum unter forum.openpetra.org.

Wir gleichen nun gerade die Anforderungen vom LUKi e.V. mit den Funktionen von ab...

Zielgruppe: Timotheus richtet sich mit erstmal an kleine Vereine ohne Personal im BĂŒro. Er sucht nach einer Community, also nach Menschen, die die Software testen, RĂŒckmeldung geben, ggf. in die Entwicklung investieren.

Extra zur PrĂ€sentation beim hat Timotheus ein Self-Service-Modul implementiert, mit dem Benutzer ihre Stammdaten und KontaktwĂŒnsche selbst aktualisieren können. Genehmigungen fĂŒr Änderungen sind optional aktivierbar.

bietet außerdem eine einfache Buchhaltung, mit der auch Ausgaben fĂŒr kleinere Vereine verwaltet werden können. Module fĂŒr Personal- und Konferenzverwaltung existieren serverseitig, sind in der BenutzeroberflĂ€che aber noch nicht umgesetzt.

Wiederholende Spenden werden automatisch erkannt und automatisch zugeordnet.

OpenPetra bietet ein einfaches , in dem sog. "Partner" als Kontakte angelegt werden können. Mit frei hinzufĂŒgbaren Kategorien kann zB angegeben werden, wo Menschen in der Gemeinde tĂ€tig sind, was sie interessiert.
Ein paar Optionen zur vollstÀndigen DSGVO-KompatibitÀt fehlen noch.
Neben dem hat eine Spendenverwaltung, bei dem KontoauszĂŒge importiert werden können.

Inzwischen macht Timotheus das Projekt in seiner Freizeit, bietet aber auf openpetra.com Hosting mit einer zeitlich unbegrenzten Testversion. Petra begann mal als Window-Anwendung, lÀuft heute aber im Webbrowser. Man kann es sich unter demo.openpetra.org anschauen.

Timotheus erzĂ€hlt von der ĂŒber 20-jĂ€hrigen Entwicklungsgeschichte von OpenPetra, das als Petra begann. 2009 wurde die Entwicklung umgestellt auf komplett . Es wuchs jedoch keine Community mit mehreren Partnern.

"Was ist, wenn der Entwickler vom Bus ĂŒberfahren wird?" 😉
Oft ist Beratung erst einmal wichtiger als Entwicklung.

Timotheus beginnt mit den Fragen: Wie kommen wir dazu, in der kirchlichen IT zusammenzuarbeiten und wie wie können Entscheider beteiligt und ĂŒberzeugt werden? Wie kann es gelingen, dass die OpenSource-Community ein Partner auf Augenhöhe wird?

Beim beginnt jetzt Timotheus Pokorra mit dem Vortrag ĂŒber die Software .

In 7 Stunden Arbeitszeit habe ich eine Self-Service Funktion als benutzbaren Prototypen umgesetzt, auszuprobieren auf demo.openpetra.org #OpenPetra @luki

Im Haus Lioba in Fulda treffen wir uns ziemlich zentral in Deutschland und bedanken uns schon im Vorraus fĂŒr die bewĂ€hrte Gastfreundschaft.

geistundsendung.de

Basteln an Projekten, PrĂ€sentationen von Innovationen und nebenbei natĂŒrlich der Austausch ĂŒber und gehören dazu.

Heute beginnt die ökumenischste Veranstaltung zum Thema : Evangelische und katholische Christ_innen aus allen Konfessionen treffen sich beim LUKi-Wochenende zum Austausch ĂŒber .

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kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform fĂŒr die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmĂ€ĂŸig, aber nicht ausschließlich dem Austausch ĂŒber religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhĂ€ngig arbeiten. Freie Software fĂŒr eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. UnterstĂŒtze das Projekt!